Hochstuhl für das Kind
Die anstehende Geburt eines Kindes kann eine große finanzielle Belastung werden. Doch sollte man da nicht zu überrascht sein. Besonders bei einem Hochstuhl darf man nicht auf Qualität verzichten.
Wenn das Baby schon sitzen kann und die Babywippe verlassen möchte, weil es im dortigen Blickfeld nichts mehr gibt, das interessant sein könnte, dann ist die Zeit für die Anschaffung von einem Hochstuhl gekommen. Damit holen die Eltern das Baby näher an sich heran und holen es noch mehr in den Familienverbund. Auf einem Tisch ist allemal mehr los als auf dem Fußboden, denn vieles wird von den Eltern oder den Geschwistern ja auf dem gemeinsamen Tisch erledigt. Sei es , dass Hausaufgaben gemacht werden, die Eltern Zeitung lesen oder Basteln, mit den anderen Kindern gemeinsam ein Gesellschaftsspiel spielen – all diese Eindrücke sind für das Baby völlig neu. Und daher wird es jede Bewegung beobachten. Der Kinderhochstuhl sollte einigermaßen schwer sein um ein Umkippen zu verhindern, auch wenn sich das Baby mit den Füßen wo abstützen kann. Und wenn man ein lebhafteres Kind hat, dann wird an diesem Hochstuhl auch kräftig gerüttelt und geschüttelt. Viele Hochstühle haben für das Kind ein eigenes Brett, auf dem es seine Spielsachen immer in Greifweite hat.
Aus Erfahrung ist jedoch am Anfang die Neugierde, was denn so auf dem Tisch der Erwachsenen nicht so niet- und nagelfest ist. Vorsicht daher bei Tischdecken, denn die sind ein besonders beliebtes Ziel der Babys in einem Hochstuhl. Dort konnten sie ja bisher noch nicht hin, daher gibt es jetzt kräftige Revanche. Natürlich ist so ein Hochstuhl auch sehr praktisch, wenn die Mahlzeiten eingenommen werden. Dann sind alle Familienangehörigen versammelt und genießen es, auf gleicher Höhe zu sitzen.
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